Heimatsammlung Hochdahl

Philatelistische Belege und Ansichtskarten aus Hochdahl.

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Handschriftlicher Zuleitungsvermerk "Hochdahl" (das Postamt in Hochdahl wurde erst 1860 eröffnet) neben Bahnpoststempel "Warburg - Düsseldorf" vom 17. November auf Preußen - Ganzsache Nr. U12B aus dem Jahre 1855.
Eingeschriebene Warensendung ("Hierbei ein Bällchen in graues Leinentuch ...") am 10. Dezember 1870 (Zweikreisstempel) von Hochdahl nach Köln gelaufen - dort Ankunftsstempel vom gleichen Tag! Frankiert mit Michel Nr. 17 des Norddeutschen Postbezirkes.
Hochdahler Einkreisstempel vom 10. November 1893 auf Ganzsache des Deutschen Reiches Nr. P 24 aus dem Jahre 1890.
Farblithographie - Ansichtskarte "Gruss aus Hochdahl" am 5. Oktober 1898 von Hochdahl nach Kittlitz in Sachsen gelaufen und frankiert mit Michel Nr. 46.
Ansichtskarte "Gruss aus Bruchhausen - Hochdahl" am 12. August 1907 von Hochdahl nach Düsseldorf - Benrath gelaufen und frankiert mit Michel Nr. 85I.
Ungelaufene Ansichtskarte "Hochdahl - Trills, Hildenerstraße", rückseitig datiert "Zur Erinnerung an das Stiftungsfest des Arbeiter - Radfahr - Verein in Hochdahl bei Düsseldorf den 22. + 23. August 1925. Jakob".
Ansichtskarte "Trills - Hochdahl, Kloster Maria Hilf, Dominikanerinnen" am 1. August 1932 von Wuppertal - Elberfeld nach Köln gelaufen und frankiert mit Michel Nr. 465.
Ansichtskarte mit u.a. Ansicht des "Arbeitsdienstlager (weibl. Arb. - Dienst)" am 23. Oktober 1939 von Düsseldorf nach Bodenwerder gelaufen und frankiert mit Michel Nr. 516.
Geschäftspostkarte (Michel Nr. P954a) am 21. November 1946 (Datumsbrückenstempel) von Hochdahl nach Paderborn gelaufen. Es geht um den Ankauf größerer Mengen Briefmarken zu Handelszwecken.
Briefhülle am 3. Oktober 1949 (Datumsbrückenstempel) von Hochdahl nach Düsseldorf gelaufen und frankiert mit Michel Nr. 85eg sowie Zwangszuschlagsmarke "No-topfer Berlin) vom Oberrand.
Ungelaufene Ansichtskarte aus Hochdahl, frühe 50'er Jahre
Ansichtskarte "Gruss aus Hochdahl" von Hochdahl nach Harderwijk in den Nieder-landen gelaufen (Marke entfernt).
Sonderstempel "Club der Hochdahler Briefmarkenfreunde - 1. Briefmarkenschau der neuen Stadt" vom 30. November 1969 auf Michel Nr. 330 (Berlin)
Drucksache am 14. Februar 1968 (Datumsbrückenstempel) innerhalb Hochdahls gelaufen und frankiert mit Michel Nr. 490.
Ansichtskarte "St. Franziskus Kirche" am 3. September 1974 (Datumsbrückenstempel) von Hochdahl nach Paris gelaufen und frankiert mit Michel Nr. 700A.
Ansichtskarte "Freundliche Grüße aus Hochdahl" am 23. Februar 1979 (Datumsbrückenstempel) von 4006 Erkrath 5 (ehemaliges Postamt auf der Schildsheider Straße) nach Leipzig gelaufen (Marken leider entfernt).
Auslandspaketkarte für ein Paket welches am 11. Februar 1982 (Datumsbrückenstempel) von 4006 Erkrath 2 (Postamt Hochdahler Markt) über München und Thessaloniki nach Athen lief. Frankiert mit einem Dreierstreifen der Michel Nr. 859.
Datumsbrückenstempel 4006 Erkrath 4 (Postamt Eisenstraße) vom 7. Juli 1985 auf Ganzsachenausschnitt Michel Nr. P135I.
Sonderbriefumschlag als Einschreiben am 22. Februar 1987 (Sonderstempel "Briefmarkenausstellung der Jugend Neandertal '87") von 4006 Erkrath 2 (Postamt Hochdahler Markt) nach Hagen gelaufen und frankiert mit Michel Nr. 1303, 1310 und 1311.
Nachnahme - Paketkarte für ein Paket welches am 29. August 1983 (Datumsbrükkenstempel) von 4006 Erkrath 4 (Postamt Eisenstraße) nach Brombachtal lief. Rückseitig frankiert mit Michel Nr. 854, 859 und einem Dreierstreifen der Michel Nr. 913AI.
Bedarfseinschreibebrief mit Rückschein am 26. März 1996 (Datumsbrückenstempel) von 4006 Erkrath 2 (Postamt Hochdahler Markt) nach Necharsulm lief. Frankiert mit Michel Nr. 913AI, 1141AI und 1143AI.
Die Zukunft der Post in Hochdahl? Benachrichtigungszettel vom 30. März 2004 zur Abholung eines Paketes welches durch die Deutsche Post Tochter "DHL" nicht zugestellt werden konnte und nun in einem privaten "Internet - Café" in den Hochdahl Arkaden auf seine Abholung wartete; immerhin zu kundenfreundlichen Abholzeiten Montags bis Samstags von 9.30 Uhr bis 22.00 Uhr.
Postanweisungsabschnitt vom 28. März 1895 auf Grund eines Postauftrages. Der Postauftrag diente zur Einziehung von Geldbeträgen (z.B. fällige Wechsel). Zur Übermittlung des eingezogenen Betrages an den Empfänger fand ein Postanweisungsformular Verwendung, welches jenes Postamt ausfüllte, das den Geldbetrag eingezogen hatte. Dieses Formular, bei dem ein Postamt als Absender eines Geldbetrages auftritt, ist selbst schon ein seltener Beleg. Manche Postämter vereinfachten sich das Ausfüllen des Formulares und stempelten den Ortsnamen ein. Hierbei kamen teilweise aptierte Altstempel oder interne Dienststempel zum Gebrauch, die sonst nicht zu finden sind. So auch hier der einzeilige Rahmenstempel "Hochdahl".